Angelika Ludwig - Malerei

Malerei & Grafiken

ANGELIKA LUDWIG
Malerei / Grafik / Theater
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Vita

Angelika Ludwig

1954 in Zwickau geboren / lebt und arbeitet in Berlin
1973 – 1977 Studium in Dresden, Diplom / bis 1983 Arbeit am Patentamt
1983 – 1987 Studium Malerei und Grafik an der Kulturakademie Berlin
Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler)
1992–1994 Studium Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin
Künstlerische Archäologie in Berliner Industriearealen
Ausstellungen in Galerien und öffentlichen Projekträumen
Bühnen –und Kostümbild für das Schlossplatztheater Berlin
Klangkunstbühne bei Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin
Projekte kultureller Bildung / Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen
Dozentin für Malerei und Grafik

Es ist das spannende Thema der Einheit und Trennung des Männlichen und Weiblichen, ausgehend von Schöpfungsmythen verschiedener Kulturen, was Angelika Ludwig beschäftigt. Diese Polaritäten von männlich und weiblich sind in ihren Bildern häufig als verschlüsselte Bildelemente zu finden. Zeichen erwachsen sowohl aus der Schrift als auch aus der Anschauung des menschlichen Körpers. Die Noblesse mancher ihrer Arbeiten ist eindeutig französischer Abkunft. In der Materialität ihrer Bilder, in denen Sand, verhaltene Farbigkeit und Kratzspuren immer wiederkehren, ist die Affinität zu Arte povera und Art Informel evident.
Polaritäten / Anke Scharnhorst, Kunsthistorikerin
Die Figurationen der Künstlerin wirken aus einem geistvollen Moment heraus geboren und evozieren in ihrer Leichtigkeit die Möglichkeiten zu steter Veränderung und unterschiedlichster Kombinatorik. Das Bild wird zu einer lebendigen, dem Prozess unterworfenen Aussage.   Aus Zeichnungen, Fragmenten, Notationen, Studien, Spuren entwickelt es sich in unterschiedlichen Stadien. Ein Thema wird variiert, herausgenommen und in einen anderen Umraum gesetzt. Die Figuration wird übermalt, überzeichnet, in neue Form- und Linienbezüge eingebunden, Körper und Landschaft gehen ein Wechselspiel ein.
Transparenz und Verwandlung / Dr. Karla Bilang, Kunstwissenschaftlerin

Ausstellungen

2017 Zeitsprung, Galerie im Waschhaus anlässlich des Kietzer Sommers, Einzelausstellung, Berlin
2017 mal woanders, Malerei und Grafik, Einzelausstellung, Alte Feuerwache Eichwalde
2016 Scharfes Stück-bittersüß, Gruppenausstellung, Galerie Alte Schule, Berlin
2014 Das gleiche Format, Galerie Friendly Society, Berlin
2013 UmspannZENTRALE, Kunst am Spreeknie, Berlin-Oberschöneweide
2012 Literatur und Musik, Galerie Friendly Society, Berlin
2012 Denklandschaften, Galerie Alte Schule, Berlin
2011 Grafiken zu Kleist, Freie Gruppe Druckgrafik, Mittelpunktbibliothek Berlin-Köpenick
2011 asynchrom 4.0, galerie bild plus, Berlin
2010 figürlich-abstrakt, Personalausstellung, Galerie- und Künstlerhaus Spiekeroog
2009 Figurationen, Einzelausstellung, Galerie Medial, Berlin
2008 Figur und Abstraktion, Einzelausstellung, Kurhalle Timmendorf
2005 Line Art Kunstmesse in Gent, Belgien/ Chiesa del Torresino in Cittadella, Italien
2004 About woman, Galerie Friendly Society, Berlin
2002 Radierungen zu Marguerite Duras, Mediathek Berlin-Köpenick
2001 Polaritäten, Einzelausstellung, Galerie Grünstraße, Berlin
2000 GEGEN WARTEN, Zeitgalerie Brandel, Berlin
1998 WEISS-ART, Früchte und Blumen, Installation und Performance, Berlin
1999 WEISS-ART-PROZESS, Aktion, Installation und Performance, Berlin
1997 Arbeiten auf Papier, Einzelausstellung, Haus am Myliusgarten, Berlin

Drei Projektausstellungen im Berliner Industrieareal Oberschöneweide mit Gisela Achterberg, Ingrid Bertel, Ingo Arnold und Gerald Narr:

1997 Sehen. Aufheben, Kultur- und Technologiezentrum Rathenau
1997 Finden. Erfinden, Kabelwerk Oberspree
1998 Befragen. Sehen, WASH END GO – Installation im ehemaligen Transformatorenwerk Oberspree

1995 Dialoge, Humboldt-Universität Berlin mit Ingrid Bertel
1994 Klang, Raum, Zeichen, Galerie Grünstraße, Berlin mit Ingrid Bertel
1991 Kunstmesse, Ephraim-Palais, Berlin, VBK-Ausstellung, Galerie im Turm, Berlin

„Alles wird schön, wenn man es lange genug ansieht …“

Marcel Duchamp

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